Trainspotting - Der totale Tunnel: Philosophie der Extase und 2001 (Die Metaphysik des deutschen Idealismus) Mehrwertsäule

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Es bleibt ein Rätsel - und wir bleiben dran - oh Gott nein, da fällt mir 2001 ein - ,,,,,

"Das "System ist das System" der Freiheit. Die Freheit aber ist menschliche Freiheit: und die Systemfrage ist: Wie die Menschliche Freiheit zum ganzen des Seienden, und d.h. zu seinem Grund gehört."

Heidegger, Martin, Die Metaphysik des deutschen Idealismus: zur erneuten Auslegung von Schelling: Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit und die damit Zusammenhängenden Gegenstände (1809), Vittorio Klostermann, 2006

Die Architektur des Stuttgarter Bahnhofs ist übrigens die später von den Nationalsozialisten zur Blüte gebrachte krude Mischung aus  Heimatschutz/neuer Sachlichkeit (wobei man sagen muss, dass im Falle Stuttgarter Hauptbahnhof "Neue Sachlichkeit" schon recht gewagt ist, denn die Anlehnungen, auch z.B. bei der Wahl des Steins, den Proportionen und Aufbrüchen etc. an faschisierende Formen, wie wir sie auch in Italien finden, sind unübersehbar - zum Vergleich sach ich nur Fagus Gropius etc.pp. - wie gesagt - es gab zu dieser Zeit Überschneidungen zwischen verschiedenen Stilen, der Stuttgarter Huptbahnhof indes ist sicher der reaktionäreren, faschisierenden Richtung zuzuschlagen.) und hsitorisierenden Elementen, die Sehnsucht nach der "Ritterburg" in Form vermeintlicher "Moderne", Vorwärts als Rückwärtsbewegung, nach Größe - ein reaktionärer Reflex auf die Industrialisierung, wie etwa auch die ehem. sog. "Nationalsozialistischen Ordensburgen Vogelsang und Sondhofen" (Clemens Klotz), das Berliner Olympiastadion, die Oberpostdirektion Karlsruhe, das Saarbrücker Staatstheater, aber auch die sog. Adolf Hitler Kampfbahn (Heute Daimler Benz Arena) die ebenfalls in Stuttgart zu finden ist, die AH-Kampfbahn wurde von den Architekten Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer, die auch für den Stuttgarter Bahnhof verantwortlich zeichnen, entwickelt, zwischen 1929 und 1933.

Aus  Fear and Loathing in Bratislava

"Zu diesem Zwecke, wie zur "Ausrottung der Faulenzerei, Ausschweifung und romantischen Freiheitsduselei", ditto "zur Minderung der Armentaxe, Förderung des Geistes der Industrie und Herabdrückung des Arbeitspreises in den Manufakturen", schlägt unser treuer Eckart des Kapitals das probate Mittel vor, solche Arbeiter, die der öffentlichen Wohltätigkeit anheimfallen, in einem Wort, Paupers, einzusperren in ein "ideales Arbeitshaus" (an ideal Workhouse). "Ein solches Haus muß zu einem Hause des Schreckens (House of Terror) gemacht werden." In diesem "Hause des Schreckens", diesem "Ideal von einem Workhouse", soll gearbeitet werden "14 Stunden täglich mit Einbegriff jedoch der passenden Mahlzeiten, so daß volle 12 Arbeitsstunden übrigbleiben" (...) Das "Haus des Schreckens" für Paupers, wovon die Kapitalseele 1770 noch träumte, erhob sich wenige Jahre später als riesiges "Arbeitshaus" für die Manufakturarbeiter selbst. Es hieß Fabrik. Und diesmal erblaßte das Ideal vor der Wirklichkeit."

Karl Marx - Friedrich Engels - Werke, Band 23,
"Das Kapital", Bd. I, Dritter Abschnitt, Kapitel 8,
Der Arbeitstag Dietz Verlag, Berlin/DDR 1968, S.290, S.293


"Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf." - Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378, 1844.

[Update 14.01.2012]

Kretschmann wurde mit Schuhen beworfen - ein gutes und verdienstvolles Ende für diesen Thread. Wobei man schon sagen muss, dass nicht nur Stuttgart21 sondern auch das übrige "Weiter so. .." der AlpGrünen sicher diverse Fussbekleidungen vertragen würde. Hat eigentlich jemand ernsthaft was anderes erwartet? Warum bewerfen sich die Wähler nicht selbst, dass hier eine Bewegung instrumentalisiert wurde, typisch für Grüne, war schließlich z.B. durch Dittfurths Publikation bekannt.

[ Update 28.11.2011 ]

Ein Hammer noch - bzw. nur etwas zum Nachdenken, ob nun wirklich Volksanbetungen der Weisheit letzter Schluss sind, bzw. ob sie überhaupt ein "Mehr" an sinnvollen Entscheidungen bedeuten. Hier mal die Liste beim Schweizer Bund in der alle Volksabstimmungen samt Ergebnis vorgestellt werden - da kann man sich selbst ein Bild machen.

Mir scheint realistischer mehr Transparenz vor allem in einem Mehr an offener Informationspolitik zu suchen, dies heisst Ausschüsse, Gremiensitzungen etc. quasi als legales WikiLeaks endlich live ins Netz zu stellen - denn erst damit hötte man überaupt sinnvolle Entscheidungsgrundlagen. Hier aber hat gerade die Diskussion in Stuttgart wenig gebracht - im Gegenteil - sie ist hier ein Plazebo. Man denke nur an die merkwürdige Mediation, in der Experten - Experten erzählen, was sie für Expertisen halten, dabei konnte man zwar viel lernen über die Dialektik des Fahrplans unter besonderer Berücksichtigung der Metaphysik des Türen schließens unter Luftdruckeinfluss - aber darüber wie es überhaupt soweit kommen konnte - darüber erfuhr man z.B. nicht sonderlich viel, jedenfalls dann nicht, wenn man insbesondere Hochdeutsch kann aber kein Näseln.

Genausowenig erfuhr man über die Vernetzungen und Strukturen von beteiligten Unternehmen und Behörden - sowie Parteien und ihrer Funktionäre - das aber ist eigentlich das Grundhandwerkszeug moderner Transparenzpolitik und Netzwerkanalyse.

Wenn die "Grünen" diese Form der Transparenz - den Volksentscheid, wie in BW, nun als einen tollen Erfolg der Bürgergesellschaft feiern und als ein echtes mehr an Transparenz - sorry - dann ist das nichts weiter als die nächste Instrumentalisierung von bestimmten Themenfeldern - sie täten besser daran ihre eigene Rolle im SüdWestChaos zu thematisieren um  zu glaubwürdigen Forderungen hinsichtlich echter Transparenz zu kommen.

Welche Frage muss man dabei insbesondere beantworten? Es sind Zwei:

1. Was ist eine Information wert?

2. In welchem Verhältnis stehen Entscheidungen zu Informationen?

Buzz Veranstaltungen, wie die Bibelstunde mit Geissler, entstehen vor allem wenn praktisch alles bereits verhandelt ist - dem "Volk" bleibt dann nur bereits vereinfachte und polarisierte letztlich irrelevante Fragen zu beantworten, so müsste ein Mehr an Transparenz viel früher einsetzen, und insbesondere mit modernen Mitteln der Netzwerkanalyse arbeiten - entscheident ist immer: Wie kommt eine vorformulierte Entscheidungsmöglichkeit, die dann zur Abstimmung gebracht wird (Meist nachdem längst ein diffuser medialer PolitNebel soweit polarisiert hat, bis man eigentlich auf etwas ganz anderes Antwortet als auf die Frage um die es geht - im vorliegenden Falle sind die Gegner mit ihrer Markenstrategie und ihrem Branding unter Aufbietung aller möglichen Nebelwerfer kaum besser als die Befürworter! ) überhaupt zustande.

Gerade Stuttgart, mit der überregional vergleichsweise belanglosen Entscheidung ob nun ein Bahnhof gebaut wird oder nicht - zeigt allerdings auch, dass durch das Hochpushen der Emotionen (Wutbürger - vom Hype zum Volksopfer), was vor allem von den Grünen zwecks Machtwechsel betrieben wurde, eine Instrumentalisierung von Seiten der Parteifunktionäre immer droht - wie man nun sieht, unter Vorspiegelung unrealistischer Politikziele - dabei war den meisten kentnissreichen Beobachtern von Anfang an klar, dass die Mehrheit der BWler nicht gegen den S-Bahnhof ist - imagnäre Politik - letztlich wurde ein ganzes Land in Atem gehalten, mit einer Mischung aus Politclowneske und medialem Wutbürgeroverkill - und es musste dann ein Weg gefunden werden, wie die BW Grünen aus der Instrumentalisierungsfalle wieder entkommen konnten, ohne das Image des Kretschmann (volksnah, bewahrend, verständig) als weisen und alten verständnisvollen Vermittler anzukratzen - obschon er - wenn er wirklich ein Bahnhofsgegner gewesen wäre, andere Optionen gehabt hätte - und so wird nun auch das Ergebnis verkauft - also - wenn der Volksentscheid in BW für irgendetwas steht - dann gerade dafür, wie derartige Instrumente in den Sog von prateipolitischen Interessen geraten können.

Dass dies nun auf die altbekannte "cleverle" Weise - woanders sagt man "Bauernschläue" geschehen ist - das ist sicher ein regionales Schmankerl was mit dem sorgsam gepflegten Image BWs als "Intellektuelles Zentrum" "Tüftlercountry" etc einhergeht - klappt natürlich nur wenn man die Öko-Bilanz und die geringe Produktvielfalt der BW-Tüftler mal, sagen wir cleverle unter den Tisch fallen lässt.

Daneben lassen sich die meisten Fragen nicht mit "Ja" oder "Nein" beantworten - der Volksentscheid aber zwingt letztlich in diese verengte und triviale Behandlung von auch wichtigen Fragen - damit ist programmiert, dass komplexe Lösungen, bedingte Lösungen, Lösungen mit Kombinationsmöglichkeiten - dynamische und kreative Lösungen (zu denen ich auch K21 nicht zähle) per default unter den Tisch fallen.

Damit beinhalten Volksentscheide die Gefahr noch banaler und plumper daherzukommen als es die Funktionäre der Parteien, mit medialer Unterstützung im Talkshowoverkill, sowiso schon tun - wer sich dann noch über einen Volkstribun ala Guttenberg wundert - dem ist tatsächlich nicht mehr zu helfen.

Durch ein mehr an Transparenz müsste tatsächlich ein mehr an Komplexität und "Wahrheit" gewährleistet sein - sie müsste ein Instrument sein, um aus den verengenden und marketingorientierten Schwarz/Weiss Schemata der bürgerlichen Politik zu entkommen - in Stuttgart wurde dieses Denken allerdings gezielt befeuert.

Damit eine zunehmende Trivialisierung der Politik beschleunigt, insbesondere weil die Prozesse der Entscheidungsfindung selbt nicht thematisiert werden, dies aber wäre gerade unter kapitalistischen Bedingungen zentral - denn man muss zuerst fragen: Welche Informationen als Entscheidungsgrundlage hat das Volk? Wer verteilt die Informationen wann wie? Wer hat Zugriff auf die Entscheidenden Kommunikationskanäle? Wenn man vor einer Beantwortung dieser Fragen den Volksentscheid als ein mehr an Transparenz feiert - dann dokumentiert man derzeit vor allem eins: Man delegiert Entscheidungen an eine Medienmaschinerie, die geprägt ist von kommerziellen Interessen.

(Der Kreis zu Grassroots schließt sich - damit zum Top-Down Prinzip - denn Volksentscheide sind Teil eines Top-Down Prinzips - aber darauf kommen wir nochmal zurück - ebenso auf die Frage in wie weit "DirekteDemokratie" in einer ansonsten kapitalistischen Gesellschaft überhaupt funktionieren kann.)

Bei der EURO Krise - da mach ich glaub ich mal drei Kreuze, dass es keine Volksentscheide gibt, denn dann hätten wir längst keinen EURO mehr - also - mit dem Volksentscheid schlägt bisweilen die Stunde der Demagogen - nicht umsonst ist der Schweizer Blocher einer der schärfsten Verfechter des Volksentscheides wg. jedem Pups.

Ach ja - das Volk hat immer recht - auch im Juli 32

Vorsicht mit dem "Volk" - oder? Darf man doch noch sagen liebes Volk.

Und sonst? Die Frage aller Fragen - wie hättest du entschieden? Im vorliegenden Falle hätte ich den Entscheid aus den vorgenannten Gründen boykottiert, was allerdings nichts mit der Frage nach Stuttgart21 zu tun hat. Eins muss ich aber schon mal sagen - der neue Bahnhof ist architektonisch gesehen schon interessanter - der alte  - na ja - aber ich denke, und damit schließt sich der Kreis - diese Option also z.B. den alten Schinken abreissen, und einen wirklichen neuen Bahnhof bauen - ohne das ganze Magistralendrumherum vielleicht - oder z.B. den Bau des Bahnofs an eine Verkehrsinitiative zu knüpfen - beispielsweise okay - ihr baut den Bahnof - dann bietet ihr aber ab sofort ein SozialTicket an, damit man mit dem ICE so als Hartz IVler usw. möglichst schnell durch BW rauschen kann um Italien zu erreichen - oder okay ihr baut den Bahnhof aber müsst zusätzlich Geld für einen Rückbau, Umbau etc. der katastrophalen Straßen in Stuttgart geben - oder oder oder oder - dazu - also zu wirklich sinnvollen Lösungen und Diskussionen konnte es ja überhaupt nicht kommen - denn bei den cleveren Dickschädeln da unten - da ist ein Bahnhof ein Bahnhof ein Bahnhof und sonst nix - davon kann man ja bekanntlich sogar ein Liedchen singen, im großen Wunschkonzert der Volkslieder!

Auf de schwäbsche Eisebahne gibt's gar viele Haltstatione,
Schtuegart, Ulm und Biberach, Mekkebeure, Durlesbach!
Trulla, trulla, trullala, trulla, trulla, trullala,
Schtuegart, Ulm und Biberach, Mekkebeure, Durlesbach!

Auf de schwäbsche Eisebahne wollt amal a Bäurle fahre,
geht am Schalter, lüpft de Hut. "Oi Bilettle, seid so gut !"
Trulla, trulla, trullala, trulla, trulla, trullala,
geht am Schalter, lüpft de Hut. "Oi Bilettle, seid so gut !"

Einen Bock hat er sich kaufet und daß sie ihm nit verlaufet,
bindet ihn de guete Ma hinte an de hintere Wage a.
Trulla, trulla, trullala, trulla, trulla, trullala,
bindet ihn de guete Ma an de hintere Wage na.

La la la la la ..
Auf de schwäbsche Eisebahn
Trulla, trulla, trullala, trulla, trulla, trullala,
La la la la la ..
Auf de schwäbsche Eisebahn

Wie des Zuegle wieder staut, der Bauer nach sei´m Böckle schaut
findt er bloss no Kopf und Soil an dem hintre Wagetoil.
Trulla, trulla, trullala, trulla, trulla, trullala,
findt er bloss no Kopf und Soil an dem hintre Wagetoil.

's packt de Baure a Baurezore, er nimmt de Geißbock bei de Ohre,
Schmeißt en, was er schmeiße ka, dem Konduktör an 'n Ranza na.
Trulla, trulla, trullala, trulla, trulla, trullala,
Schmeißt en, was er schmeiße ka, dem Konduktör an 'n Ranza na.

In diesem Sinne nichts für ungut - und danke für die Wutbürger.

[ Update 28.11.2011 ]

So - hätten wir den Almöhi Thread auch noch zu Ende gebracht.

Die Stuttgarter Gegner_innen des Bahnhofprojektes sind bei der sogenannten "Volks"abstimmung gescheitert. Mehr -> [ HIER ]

(void)

[Update 03.08.2011]

So haben wir dann einen weiteren, und wahrscheinlich endgültigen Namen, für zu buddelnde Gruben - "Totaler Tunnel" - oder "Wollt ihr den totalen Tunnel(blick)".

(Update 28.07.2011)

Also leider wurde es nichts mit Bud-Spencer Tunnel, das fiel (ich hasse das Wort "fiel" ehrlich - ein absolut furchtbares Wort, eines der Wörter von denen ich immer glaube, dass ich es falsch schreibe, auch wenn es richtig ist - die Sehnsucht nach dem V, weshalb mir das F vor iel wie ein Fehler vorkommt.) buchstäblich ins Wasser - jetzt gibt es in Schäbisch Gmünd ein Bud-Spencer Bad. Na ja, die Welt wurde auch nicht in einem Tag erschaffen.

Da mir heute noch einer von dieses Riesenschlitten aus D-Land mit Doppelauspuff und so richtig "Roaaaaaar" über den Weg fuhr, und ich auch den regelrecht glücklich, verzückten Chauffeur in seinem Spielzeug sah, muss ich sagen, man darf die psychologische Komponente des Verbrennungsmotors wohl nicht unterschätzen - erotisierende Vibrationen, deftig rumorender Anzug, zwei Auspüffe, Durchmesser je etwa 25 Zentimeter, das rythmische Schlagen der Kolben, der pralle Gangknüppel, der Benzingestank den die Karre wie ein Nebel hinter sich her zieht, gut, ich mein, das sind alles gewisse Emotionsprothesen, die wahrscheinlich mit Verantwortlich sind, für die Entwicklung derartiger Fahrzeuge. Deshalb muss man bei der Entwicklung des Elektroautos unbedingt an Sounddesign, Vibratoren, Kolbenschlagen etc.pp. und auch an einen simulierten Benzingestank denken. Daneben macht es wohl Sinn, diese Fahrzeuge mit einer Art "Tank" auszustatten, also die Ehefrau lädt dann mit der Steckdose (heimlich), aber ich vermute mal der Mann, der will weiter an die Tankstelle, schon wgegen des Einfüllstutzens, und weil ja an der Tankstelle Showtime ist, wenn dann dort nur benzinparfürmiertes Wasser in einen Behelsftank gefüllt wird,  dann kann man das, quasi inkontinenzmäßig, tröpchenweise unterwegs verlieren. Dem Elektroaggregat kann man die Form eines V7928 II KWZ . jU geben - der merkt den Unterschied garantiert nicht.

Die Frau kauft den Wagen und erzählt dem Mann es handele sich um einen guten deutschen Benziner, der Alte wirds glauben, entsprechendes Produktdesign vorausgesetzt. Dieses Produktdesign ist komplex und schafft sicher viele, viele Arbeitsplätze, zusätzlich, denn abgebaut werden müssen durch die Umstellung auf Elektro ja sowiso keine. Auch die Zubehör- und Tuningindustrie kann in völlig neue Rekordbereiche vordringen.

So kriegen wir noch den letzten Almöhi auf seinen Elektroschlitten, ohne dass er es überhaupt merkt - und alles wird gut.

(Update 23.07.2011)

"Bud-Spencer Tunnel" ist wirklich nicht schlecht aber auch zu wenig, man kann in einen Tunnel ja von beiden Seiten einfahren, deshalb schlagen wir vor das eine Ende "Bud-Spencer-Tunnel" zu nennen und das andere Ende natürlich "Ewan McGregor Tunnel". Damit die "Hochkultur" nicht völlig unter die Räder gerät, was die "Zeit" sicher zu Tränen rühren würde, kann an ja ein Stück der Anfahrt in den Tunnel "Goethe-Rampe" taufen - damit ist allen gedient. Man sieht - es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die sind wichtiger als "S21", zum Beispiel wie könnte man den Tunnel unter Stuttgart nennen, der demnächst gebaut wird? Ich habs: "Petra-Kelly-Speedway", "Pol-Pot-Schneise", "Gorillas-Toilett, "Hansi-Hinterseher-Blastrichter" oder einfach "Rommels" ....

Sag Ja!!

(Update 22.07.2011)

Nachdem wir unten die Irrungen und Wirrungen einer Lokalpolitik angeschaut haben, staunten wir heute nicht schlecht als es diese seltsamen philosophischen Betrachtungen sogar in die BW-Staatskanzlei schafften, hier stehen die Grünen, sowie die SPD vor einem Stresstest, den sie so nicht erwartet hatten, weil ja die Grünen immer recht haben, ja ja wir erinnern uns "Die Partei bzw. der Papst hat immer recht", da hilft nur die Flucht in eine neue, vielleicht "ökologische" Form der Dialektik , die den Umschlag von Quantität in Qualität leugnet, also in einem rein quantitaviven dialektischen Urfeld stecken bleibt, was soll uns das sagen? Der "S21" Stresstest ist für die Grünen quantitaiv erfolgreich, für die SPD auch qualitativ? So, also das heisst sowas wie die Anzahl der Züge geht schon in Ordnung, aber ja, aber was - was ist denn nun der qualitative Mangel? Staunend stellen wir fest, Qauntität an Wählerstimmen ist nicht gleich Qualität der Kommunikation. Das ist gemeint - ansonsten - wer sich mit Geissler einlässt, der darf sich hinterher nicht wundern wenn er dieser "P(s)alm(er)schleuder" irgendwie unterlegen ist.

Es kann ja wohl niemand ernsthaft annehemen, es gäbe das Instrument der Mediation, wenn das Ergebnis nicht wenigstens rudimentär schon vorher feststünde.

Konzentriert euch doch dort unten einfach auf Porsche, Daimler usw. den Arsch mal auf die Autobahn setzen, statt auf die Schienen, am besten wenn Sittler (Lebenslang ist nicht genug,Schwarzwaldklinik (Episoden Der Fremde in der Hütte + Besuch aus Kanada), 'Der Kommissar und das Meer - Niemand hat Schuld', "Geschenk des Himmels - Himmlische Verführer") zum Dreh fährt, dann wirds schon, mit der Philosophie und dem Psalm. Aber ehrlich gesagt, mittlerweile habe ich den Eindruck, dass da unten irgendein Fernsehexperiment läuft, dass eine neue Art des Heimatfilms erprobt wird.

Gerade am Beispiel der Sittlerschen Rollen kann man wunderbar den Umschalg von Quantität in Qualität, wie er eigentlich gemeint ist, verdeutlichen. Die Menschen schauen Jahr um Jahr diese ganzen Elaborate des darniederliegenden Qualitätsfernsehens, bis sie endlich auf die Straße gehen um ihre mediale Heimat in Form der erweiterten Schwarzwaldklinik, irgendwo unter "Hohen Tannen" am Meer, mit Hilfe des Schauspielers und "der Grünen" zu für immer und ewig zu retten.

Dies ist eine Deckungsgleichheit zwischen medialer "Realität" und Stuttgarter Straßenpflaster. Das ist der urdeutscheste Umschlag von Qualität in Quantität, schuldig ist nicht Sittler oder der MP, Schuldig ist Heidegger und der deutsche Idealismus, sowie die deutsche Romantik, die eigentlich ein Heimatschutzministerium bräuchte, denn mindestens 13% der grünen BW-Wähler, denken, dass Ökologie irgendwie auch Heimatschutz ist, dafür ist der MP ausnahmsweise nicht verantwortlich, aber er wird mit dem Heimatschutzgedanken umgehen müssen, das ist sein Fluch, den ich ihm von ganzem Herzen gönne. Was das alles mit Linker Politik zu tun hat? Keine Ahnung - mich brauchen sie das auch nicht fragen, denn meinetwegen, kann die Heimat ruhig in einem schwarzen Loch verschwinden, jedenfalls dann, wenn Heimat ein Insel mit zwei Bergen sein sollte.

Wer ist also der Meister? G...... oder G......?

In diesem Sinne, so lasset uns Heideggers Spazierstock in Trümmer legen. Für immer dar.