[01.04.2012] [01.04.2012]
Hier hammer noch ne nette Überschrift zur allgemeinen Genossenschaftsgrammatik der tollen Parteienlandschaft diesmal aus der FTD -( Real)Sozialistisches Ergebnis für Hoffungsträger der FDP - das hatten wir gestern schon bei der SPD Realsozialistische - 99% auch für dat Hanni - usw. usw. Was sind das bloß für Organisationen, die ihre ganzen Klüngeleien soweit vor der Öffentlichkeit verbergen bis auf einem ihrer tollen Hochämter der Politik jede Wahl mit 99,0 - 99,9% für den Oberguru ausgehen - was nur 87,54% das wäre eine echte Niederlage - hä - schonmal drüber nachgedacht, wie sich das dann in die gesamte Politik fortsetzt, und wie es überhaupt genau dazu kommt, dass man zwischen Kraft und Kraft und Lindner und Lindner wählen darf, mehr aber auch nicht? Und dann gehen sie auch noch hin und feiern diesen sinnentleerten gravierenden Mangel an Streitkultur, Transparenz, Offenheit und echter Politik als "Geschlossenheit" - als "Stärke" - es ist einfach abenteuerlich was uns hier als Demokratie verkauft wird, und genau hier sind die Ursachen dafür zu finden, warum man sich den Gang zur Wahlurne im wahrsten Sinne des Wortes als Gang zur Urne vorstellen muss. Alles muss man selber machen, oder? April, April - der macht wasser will!
[Update 29.09.2011]

Auch Barroso hat Stellung bezogen und mahnt mehr Macht an Straßbourg zu geben. Endlich muss das wirklich wichtige Parlament Europas zum Krisenmanager werden, nur dies wird die Eurokrise lösen können.
So sollen "Papiere" die nicht am Markt gehandelt werden können gegen Geld ausgegeben werden. Das ist das Warengeld21, (eigentlich ist es Buchgeld21) was man in so manchem Supermarkt in der Drogerieabteilung findet. Da Warengeld ja einen wirklichen Wert repräsentiert, ist es nach dem Klogang wertvoller als vorher.
Was soll eigentlich dieses ganze Theater mit 21 - da erfindet eine Marketingagentur einen Slogan, und die ganze Welt21 schmückt sich damit. Was soll uns das sagen? Das wir im 21. Jahrhundert leben? Wow. Gut, dass ich das auch mal endlich erfahre. Jahrhundert21 - ich verstehe, wir sind modern21, poststrukturell21, und sowiso der Zukunft21 zugewandt, und vorwärts21 und wir blicken nicht zurück20 sondern nur nach vorn21.
Das ist Toll21 - 17+4=21, geil21. Mich erinnert dies an diesen Websitewahn24 - auto24, singel24, schrott25,poker24 - was die Arbeiten da 24 Stunden? Wenn das die Gewerkschaft21 hört gibts den Streik21 - oder gleich doppelt den Streik42 - ah - des Rätsels Lösung = 21+21=42 - die Antwort auf alle Fragen - alles klar42 - wir sind Revolution42 !!
( 
Wahrnehmungsdesign - Komplexität reduzieren, um einen künstlerischen-politischen-ideologischen-marktwirtschaftlichen "Wert" zu generieren.
Apropos, eigentlich ist es noch nicht so weit, aber da die nun soweit gekommen sind schoneinmal der Verweis auf "Kombinatorik" - ja,ja, aber natürlich erklärt die Kombinatorik, quasi als Symbol gedacht, dass bei diesem Projekt der "Swash" durch die Kombination der Einzelaspekte entsteht, wenn man noch die Wahrscheinlichkeitsrechnung mit einbezieht, dann kann man im Prinzip schon viele Teile des "Bildes" erkennen. Die Texte und Fragmente lösen sich auf und ergeben vor dem geistigen Auge etwas anderes, nur was ist das, und warum entsteht es?
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Karl Marx, Thesen über Feuerbach, Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie von Friedrich Engels. - Mit Anhang: Karl Marx über Feuerbach vom Jahre 1845.J. H. W. Dietz.1888
(Marx hat zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich noch die Traditionelle Kirche, Glauben im Sinn, man weiss es nicht, dennoch ergibt sich, wenn man die These abstrahiert, dass es nach dem Ende des Glaubens, wenn also die Säkularisation durchgeführt ist, der Kapitalismus aber fortbesteht, weitere, andere Imaginationsschichten entstehen müssen, die formal nicht religiös sind, aber alle Merkmale der Religion ausweisen. )
}
An der Stelle muss man nochmal darauf verweisen, dass die Texte ja prinzipiell aus der "Wirklichkeit" destilliert wurden (Welcher Text wird das eigentlich nicht?), z.B. aus dem Lesen von Zeitungsberichten. Dann haben wir ja die Grundidee des "5. Prager Fenstersturzes" (Bohumil war nr. 4), es gibt natürlich Beziehungen zu unserer Fensterperformance - aber das ist schon sehr komplex. Wie z.B. bei der "Neuen Sachlichkeit" existiert also natürlich ein prosaisches ICH, was die erstmaligen "Kombinationen" vornimmt, und assoziiert, also einen konstruktiven-chaotischen Text entwickelt - der sehr sachbezogen z.B. auf die Traditionen der Revolutionären Arbeiterbewegung verweist etc.. sieht man ja.
Schauen wir uns den paradoxen auf den ersten Blick so logischen Titel an:
go get the money where they lost it
(holt euch das geld wo sie es verloren haben)
Wer ist Sie? Wir alle? der Staat? die Banken? der Gemeinderat?
Wer ist euch? Wir alle? der Staat? das Volk? die Menschen? Wer braucht das Geld?
Was heisst verloren? Wo war das Geld vorher? Wo geht es eigentlich genau hin?
"Where" ist hier ein Ort im Sinne von "Wo?" oder von personalisiert als "Aufenthaltsort (des Geldes)", genauer ein Ort an dem eine Ursache zu finden ist, aber der Ort bleibt ein "Unort." Ein Unort ist aber kein z.B. Foucaultscher "Zwischenraum", denn dies wäre ein Ort. Er ist "Kein Ort" damit zunächst ein "Ort der Imagination", ein "Ort" der für die Narration des Verschwindens "LOST" erforderlich ist, der aber NICHT, GARNICHT, ABSOLUT NICHT existiert und es ist in einem anderen "Nichts". Ein schwarzes Loch in einem schrarzen Loch. Das ist genau das Verhältnis zwischen dynamischer - Marx=schwarzes Loch in einem schrarzen Loch und statischer - Feuerbach=schwarzes Loch - "Materialität". Aber diese Definition überhaupt vorzunehmen, in einer klassichen dialektischen Form, anstatt eine organische-vernetzte "Neuronale Struktur" zu erzeugen, die sich in die Imagination fortsetzt, diese auch "MATERIALISIERT" - dass ist Hegel, als Sonderform eines idealistischen Materialismus. Was Marx zu Feuerbach ja einräumt, denn seine Thesen sind eine Hegelsche Probe.
Es wurde kein Geld an keinem Ort verloren - dieses Geld existierte nie, es handelte sich um rein "fiktionales Buchgeld", was nun in die Realität geholt werden soll, um bestimmte politische Aspekte zu manifestieren. Die Kredite21, die von den Konsumenten21 nicht mehr bedient wurden, müssen nun eben doch zurückgezahlt werden, obschon die Bank- und Realwirtschaft - immerhin ging es um Kredite für Konsum also auch für Autos, Häuser(Bauwirtschaft), sonstige Konsumgüter, nichts dazu beiträgt. Es geht also darum weiter die Kreditwirtschaft zu ermöglichen, denn sie trägt längst alle anderen Bereiche, ohne jede Ausnahme, dafür sollen "wir" zahlen, allerdings ist das angeblich verschwundene Geld nie wirklich dagewesen. Also verhält es sich andersherum - WIR SOLLEN DEN BOSSEN GELD SCHENKEN; WAS NIEMALS VORHANDEN WAR; WOHER SOLL ES ALSO KOMMEN? AUS DER MENSCHLICHEN ARBEIT!
Das.ist.alles.das.ist.das.WERTPAPIER21, das ist die Arbeit21 - und damit können wir uns das 21 auch gleich wieder abschminken, denn sowas ist höchstens frühes 20.
Guten Tag! Sie befinden sich auf einem Holzweg, der ausserdem in ein Nebelfeld führt, und durch einen Sumpf geht.
Tatsache ist reale Texte, reale Nachrichten etc. - werden kombiniert es entsteht eine NARRATION - etwas Fiktives, Manipulierendes und Propagandistisches - dies bedeutet im Umkehrschluss, dass was wir als Realität erleben sollen, ist selbst eine NARRATION, sonst wäre die Entstehung diese G.T.M.W.T.L.I-NARRATION garnicht möglich.
"Die Thatsache nämlich, dass die weltliche Grundlage sich von sich selbst abhebt und sich, ein selbständiges Reich, in den Wolken fixirt, ist eben nur aus der Selbstzerrissenheit und dem Sichselbst-Widersprechen dieser weltlichen Grundlage zu erklären."
Oben nochmal ein Abschnitt der 4. These - was Marx beschreibt ist nichts Anderes als Wirkung/Zustand " abhebt" und Ursache "Selbstzerrissenheit und dem Sichselbst-Widersprechen" des narrativen Elements. Warum erscheint uns das (Feuerbach) (individuell) "Weltliche des Kapitalismus" (nach Feuerbachs Dekonstuktion des Religiösen) - als scheinbar individuelle (versubjektivierte) Narration (wie zuvor das Religiöse)? Diese weltliche Narration ist eine Wechselbeziehung aus "Imagination" und "Realität", die widersprüchlich ist, sich gegenseitig in ihren Widersprüchen "hochschaukelt" und so einer vermittelnden "Story" bedarf um nicht alles sofort zu zerreissen in den Wahnsinn zu stürzen (bzw. in die Revolution42 hi,hi,hi) - eine dynamische, pulsierende und organische Matrix, als "Medikament" - weltlich - religiös das ist Einerlei, es ist "Popkultur" - dies hat Feuerbach nicht nur übersehen, sondern garnicht verstanden, da er es für reale gehalten hat.
[ Post-Moderne Narrationen: "Soziales Netzwerk ist opiathaltige narrative selbstregenerierende Matrix für das Volk" ]
Das ist auch der Kern des "prediktive wrting" - der ewigen "Wahrsagerei" - "Wahrsagerei" kann nur deshalb bisweilen erfolgreich sein, weil die Realität als Narration vermittelt wird.Wahrsagerei beinhaltet ja auch immer ein Drohung - insbesondere als pädagogische "Wenn-Anwendung": "Wenn wir den Banken kein Geld geben, dann bricht alles zusammen, es gibt keine andere Lösung" - dann schaut man auf seinen Dispo, und denkt: "Hm, wenn ich denen das nicht zurückzahle, dann sind die morgen pleite - dann muss ich das wohl tun - ansonsten habe ich einen Score wie Griechenland. Hm, meine Mami hat mir auch schon immer gesagt, wenn du zur Bank gehst musst du dir feine Schuhe anziehen." - das ist nicht Real - das ist eben so festgelegt, ein Hirni ezählt dem anderen Hirni, dass er Hirrni sei. Und da denkt der Verbraucher eben, wie im Kleinen so im Großen, und wenn sie in der Familie keinen Frieden halten, dann ist es ja kein Wunder des Tripolis bombadiert wird, und wer raucht braucht garnicht gegen Atomkraft auf die Straße gehen.
Eine Narration folgt in der Regel uralten Mustern, wenn man diese in den sogenannten Nachrichten erkennt, dann weiss man wie die Rollen verteilt sind, und wie die Akteure sich verhalten werden. Hinzukommt eine Wechselbeziehung zwischen Akteuren und Medien, Medien sind immer und ohne jede Ausnahme NARRATIV, eine erfolgreiche politisch-mediale Strategie muss auch NARRATIV sein, um dann von den Medien entsprechend erzählt zu werden - wenn man so will eine"Narrative-Eskalation".
[ Wir hatten hier eine Polemik auf Foucault - nun wissen wir was sein Problem war - Foucault hat nie die "Narration Kapitalismus" durchschaut, er hat sie analysiert, ohne zu wissen, dass er nur eine Narration anschaut - deshalb erschien ihm alles so "ausweglos" "so gesetzt" - er hat sich selbst in der Narration verfangen und wurde Teil der Narration - eine philosophisch-soziologische Nebenhandlung, die ganz von der Haupthandlung abhängt. Foucault ist nichts weiter als der Feuerbach des späten 20. Jahrhunderts - Buzz, Buzz, und nochmals Buzz - . ]
Für Griechenland heisst diese Narration u.a.: "Sie sind faul, sie sind korrupt, sie haben auf zu großem Fuße gelebt, sie sind selber schuld. etc".

Folded Space and Time - Verbotene Neue Sachlichkeit (und anderes) auf einem Fenster in der ehemaligen Nationalsozialistischen
Elite Schule "Ordensburg" Vogelang. "Die Fensterkratzung zu Vogelsang". Die Spur, die Reste, unserer einjährigen Real-Performance.
Blicke brechen die Narrationen des Verbotenen.
]
Allerdings plötzlich auftauchende Dokumente gab es auch schon immer. Also "Wahrsagerei" = immer "selbsterfüllende Prophezeihung", darum geht es wirklich.
Was ist also der "Hegelsche Staatsbegriff", der die kapitalistischen Staaten, also Staaten in denen die Produktion nicht komplett demokratisiert ist, prägt? Genau - eine idealistische Narration, die keinerlei legitime Grundlage (mehr) hat, die nur existiert, weil die Menschen an diese Narration glauben. Spätestens als Marx die Grundlagen der kapitalistischen Ökonomie darlegte, damit auch die eigentliche "Legitimation" des "Hegelschen Staates" beschrieb, war diese Staatsform keine naturalistische Notwendigkeit mehr - es gab die bessere Alternative. Das wird auch so bleiben.
Diese Narration, die mal das Modell Demokratie ist, die mal das Modell Militärdiktatur ist, oder auch wie im Iran ein Gottestaat islamischer Prägung etc... ... hat immer eine Form von Kapitalismus als Grundlage. Wie wir in Griechenland sehen, gefährdet ein Zusemmenbruch der Wirtschaft die Demokratie, ein Zusemmnbruch der Demokratie, wie in Chile73, gefährdet den Kapitalismus nicht im geringsten. Schlussfolgerung - der real demokratische - nicht-hegelsche Staat muss eine Ökonomie haben, die die Produktion vollkommen und komplett demokratischen Entscheidungen unterstellt, ansonsten kann man diese Staaten allenfalls als "Narrative Demokratie" bezeichnen. So gesehen, damit wir uns nicht missverstehen, ist das keine politische Forderung mehr, sondern ein Beweis, dessen Ignorierung man wiederum nur mit der Narration Hegelscher Staat erklären kann.Wenn euch also Morgen die Geheimpolizei abholt, und ihr dabei seht, dass der Bäcker seine Brötchen einfach weiter verkauft, dann wisst ihr nun - "Höhere Wesen befahlen mach mal hegelschen Staat" ist als Ausrede ab sofort gestrichen.
)
Es offenbart sich hier eigentlich, dass das Geldsystem in der derzeitigen Form am Ende ist, es geht nur noch darum das System "formal" aufrechtzuerhalten. Mit dem Geld soll Arbeitszeit bezahlt werden, Arbeit, die auch ohne, dass sie bezahlt werden würde einen gesellschaftlichen Wert hat. Es geht also nur um Formalien - man könnte auch die gesamten Leute, die weiter für ein derartiges System plädieren übergehen und etwas neues aufbauen, in dem Geld in der Form keine Rolle mehr spielt, die Arbeiten, die mit dem Geld bezahlt werden machen ja sowiso Leute, die mit den Ursachen der Krise nichts zu tun haben.
Man könnte die Gelegenheit nutzen und das Lohn/Gehaltssystem schonmal in Griechenland abschalten, damit wären die Diskussionen um einen virtuellen Staatsbankkrott beendet, denn "der Staat", das sind auch in Griechenland, die Menschen, die dafür arbeiten, nicht die, die Formal in irgendwelchen Machtpositionen sitzen.
Generalstreik. Produktion übernehmen. Räte bilden.

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